Sicherheit in Europa: Wie Russland die europäischen Nato-Staaten testet
Sicherheit in Europa Wie Russland die europäischen Nato-Staaten testet
Ein Fahrzeug der polnische Grenzschützer fährt am Grenzzaun auf der polnischen Seite zu Belarus. Das Grenzgebiet zwischen Polen und Litauen gilt als potenzieller Brennpunkt für den Fall einer Konfrontation zwischen Russland und der Nato. (Archiv)
Analyse | Berlin · Sabotage, Cyberangriffe und Drohnenvorfälle zeigen, wie Russland Unterstützer der Ukraine verunsichern will. Doch wie weit reicht die Gefahr für Nato-Staaten in Europa?
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Was steckt hinter Moskaus Konfrontationskurs gegenüber europäischen Nato-Ländern?
Welche Eskalationsszenarien sind denkbar?
Warum ist die russische Exklave Kaliningrad so wichtig?
Wie ist die russische Atomwaffendrohung zu bewerten?
Welche Rolle spielt Diplomatie?
Eine Drohne mit Sprengstoff am Leipziger Flughafen und Luftraumverletzungen in Russlands Nachbarstaaten: Diese Vorfälle stehen beispielhaft für die wachsenden Sicherheitsrisiken, die Russlands Krieg gegen die Ukraine auch für Länder mit sich bringt, die Kiew unterstützen. Die Nato zählte im vergangenen Jahr mehr als 200 hybride Angriffe auf Bündnisstaaten, alltägliche Cyberangriffe waren nicht mitgerechnet. Zugleich drohte Moskau für den Fall, dass Nato-Staaten die russische Exklave Kaliningrad zwischen Polen und Litauen isolieren, mit dem Einsatz seines gesamten Arsenals – einschließlich Atomwaffen. Welche Gefahren sind konkret – und was dient vor allem als Drohkulisse?
Was steckt hinter Moskaus........
