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Haushalt 2027 im Kabinett: Schulden und Sparkurs – wie geht das zusammen?

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Haushalt 2027 im Kabinett Schulden und Sparkurs – wie geht das zusammen?

Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen, spricht im Garten des Kanzleramtes auf einer Pressekonferenz. Er bringt am Montag den Haushalt 2027 in das Kabinett ein.

Berlin · Finanzminister Lars Klingbeil legt einen Haushalt vor, der mehr als eine Billion Euro neue Schulden bis 2030 vorsieht – und ihn trotzdem als verfassungsgemäß bezeichnet. Wie das zusammengeht, und wofür das Geld ausgegeben wird, ist die eigentliche Frage.

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Wie hoch wird der Haushalt nächstes Jahr ausfallen?

Wie sehen die Details aus?

Was sind die größten Posten?

Wie begründet Finanzminister Klingbeil das?

Warum weicht der Haushalt von der Planung im April ab?

Wird auch irgendwo gespart?

Was sagt die Opposition?

Mehr Geld vor allem für Verteidigung, höhere Schulden und Steuererhöhungen. Das prägt den Entwurf der Bundesregierung für den Haushalt 2027, der am Montag im Kabinett verabschiedet wird. Gleichzeitig heißt es aus dem Finanzministerium von Lars Klingbeil (SPD), man halte einen strikten Sparkurs ein. Wie geht das zusammen? Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Wie hoch wird der Haushalt nächstes Jahr ausfallen?

Der Finanzminister veranschlagt 2027 Ausgaben in Höhe von 555,4 Milliarden Euro - das ist deutlich mehr als im laufenden Jahr, in dem 524,5 Milliarden Euro ausgegeben werden. Massiv mehr Geld soll in die Bundeswehr fließen. Im Kernhaushalt sind 2027 Ausgaben im Verteidigungsetat von rund 109,7........

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