Der Kollateralschaden, den der Irankrieg für die Nato bedeutet
USA: Trumps Wutausbrüche treffen die Nato ins Herz
Abo Kommentar zur transatlantischen Krise – Der Kollateralschaden, den der Irankrieg für die Nato bedeutet
Die Mitgliedsstaaten des Verteidigungsbündnisses wurden vor dem Krieg am Golf nicht einmal gefragt – jetzt sollen sie helfen. Ihre Weigerung verstärkt einen gefährlichen Zug des US-Präsidenten.
Wenn man in diesen Tagen am Nato-Hauptquartier in Brüssel vorbeifährt, sieht alles friedlich aus. Aus dem gürteltierförmigen Gebäude quillt kein schwarzer Rauch. Die Parkplätze sind schön glatt, nicht von Granateinschlägen durchlöchert. Aber der Eindruck, alles sei in bester Ordnung, täuscht. Zumindest im bildlichen Sinne ist die Allianz derzeit schwer unter Beschuss. Und es ist ausgerechnet der Präsident ihrer militärischen und politischen Führungsmacht, der ständig auf die Nato feuert: US-Präsident Donald Trump.
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