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Neuer 14-Punkte-Plan für Kriegsende: Teheran will nicht weniger als Trumps Kapitulation

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03.05.2026

Der Iran verlangt die Kapitulation von Donald Trump - zumindest indirekt. Teheran hat den USA einen neuen 14-Punkte-Plan zur Beendigung des Kriegs vorgelegt, der aus Maximalforderungen besteht und die Handschrift des radikalen Regimeflügels trägt. Extremisten wie Ahmad Vahidi, der Kommandeur der Revolutionsgarde, rechnen wohl selbst nicht damit, dass die USA dem Plan zustimmen, doch sie sind überzeugt, Trump zu Kompromissen zwingen zu können. Die Gefahr neuer Luftangriffe der Amerikaner und weiterer Schäden für die iranische Wirtschaft nehmen sie in Kauf.

Er könne sich nicht vorstellen, den neuen Plan der Iraner anzunehmen, sagte Trump schon, bevor er den Wortlaut des Vorschlags studiert hatte. Der Iran habe „noch keinen ausreichend hohen Preis für das gezahlt (...), was er der Menschheit und der Welt in den letzten 47 Jahren angetan hat“, begründete er seine Prognose. Zugleich warnte Trump, es bestehe weiter die Möglichkeit, den Iran wieder anzugreifen, sollte sich die iranische Führung falsch verhalten. Auf die Frage, ob er die restlichen iranischen Raketenproduktionskapazitäten beseitigen wolle, sagte Trump: „Ja, ich würde sie gerne beseitigen.“

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