Ein Stromausfall als Denkpause
Ein Stromausfall als Denkpause
Zweieinhalb Stunden ohne Elektrizität reichen, um Routinen zu durchbrechen, wie die Autorin vergangenen Freitag gemerkt hat.
Dass unsere Häuser und Wohnungen mit Strom versorgt werden, nehmen wir im Alltag wohl als zu selbstverständlich.
Schweisstriefend krieche ich halb unter das Bett und sauge Staub. Es gibt definitiv Tolleres, als bei 38 Grad die Hütte zu putzen. Aber was sein muss, muss sein. Dann zack, schaltet sich der Staubsauger auf einmal aus. «Mist, jetzt hat sich der definitiv verabschiedet», denke ich. Sämtliche Wiederbelebungsmassnahmen sind nicht erfolgreich.
Ich finde mich schon damit ab, dass wir am nächsten Tag einen neuen Staubsauger anschaffen müssen. Doch irgendetwas kommt mir gspässig vor. Zu ruhig ist es auf einmal im ganzen........
