Betrunken nach Hause fahren, aber nicht mit dem Auto
Die Zahl der Alkoholunfälle mit E-Scooter und E-Bike ist seit 2023 um über 55 Prozent gestiegen.
Alkohol trübt die Risikoeinschätzung, was bei E-Scootern besonders gefährlich ist.
Seit Mai 2026 gilt für E-Scooter und Fahrräder eine Promillegrenze von 0,5 sowie neue Sicherheitsvorschriften.
Alkoholunfälle im Straßenverkehr stiegen seit 2017 um 20 % auf 2.792 Fälle.
Anteil alkoholisierter E-Scooter-Lenker:innen 2025: 12,8 %, Fahrrad: 6,8 %, Pkw: 6,6 %.
Seit 1. Mai 2026 gilt für E-Scooter und Fahrräder eine Promillegrenze von 0,5.
Helmquote bei verunglückten E-Scooter-Fahrenden: rund 10 %.
Die Zahl der Alkoholunfälle mit E-Scooter und E-Bike ist seit 2023 um über 55 Prozent gestiegen.
Alkohol trübt die Risikoeinschätzung, was bei E-Scootern besonders gefährlich ist.
Seit Mai 2026 gilt für E-Scooter und Fahrräder eine Promillegrenze von 0,5 sowie neue Sicherheitsvorschriften.
Alkoholunfälle im Straßenverkehr stiegen seit 2017 um 20 % auf 2.792 Fälle.
Anteil alkoholisierter E-Scooter-Lenker:innen 2025: 12,8 %, Fahrrad: 6,8 %, Pkw: 6,6 %.
Seit 1. Mai 2026 gilt für E-Scooter und Fahrräder eine Promillegrenze von 0,5.
Helmquote bei verunglückten E-Scooter-Fahrenden: rund 10 %.
Wer nach einer langen Nacht, in der das eine oder andere Bier getrunken wurde, nach Hause will, ist gut beraten, nicht selbst ein Verkehrsmittel zu steuern. Was aber, wenn an der Ecke ein E-Scooter oder das eigene Fahrrad steht? Eine kurze Fahrt nach Hause, was soll da schon schiefgehen, werden sich wohl einige denken. Ein Trugschluss, der gravierende Folgen haben kann, wie die Unfalldaten aus Österreich zeigen.
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Während der........
