Menowin Fröhlich zurück im DSDS-Finale – Zufall oder Kalkül?
Es ist ja nicht so, dass „Deutschland sucht den Superstar“ keine echten Superstars hervorbringt. Es kommt vielleicht darauf an, wie man den Begriff definiert. Aber Namen wie Pietro Lombardi, Sarah Engels, Wincent Weiss, Daniel Küblböck, Beatrice Egli, Mark Medlock oder Dauerkandidat Menderes Bağcı sind Kennern der Musik- und Klatschszene sicher keine Unbekannten. Am Samstag (20.15 Uhr) wird RTL nun zum 22. Mal seinen „Superstar“ küren. Und ein Finalist sorgt schon vorab für reichlich Schlagzeilen.
Menowin Fröhlich hat es bereits zweimal versucht in der Bohlen-Show: 2005 schafft er es in die Top 20, scheidet dann aber aus. Denn er muss wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrugs ins Gefängnis. 2010 kommt Fröhlich sogar ins Finale. Dort votiert das Publikum dann aber - zur Überraschung vieler - für Mehrzat Marashi. Die „Bild“ hatte dazu aufgerufen, Fröhlich wegen seiner Vergangenheit nicht zu wählen.
Doch während der Gewinner in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wird, kommt der Zweitplatzierte nie ganz raus aus den Schlagzeilen. Es folgen Berichte über Drogenprobleme und gerichtliche Konflikte sowie Auftritte in Reality-Shows wie „Promi Big Brother“. Nur mit der Musik geht es nicht voran.
Das soll sich jetzt ändern. Menowin Fröhlich ist wieder da, wo er vor 16 Jahren schon einmal war: im Finale der wohl bekanntesten Castingshow Deutschlands. Wie es dazu........
