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Ex-Spieler Daniel Caligiuri: „Bei einem DFB-Pokal-Sieg würde ganz Freiburg Kopf stehen“

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21.04.2026

Daniel Caligiuri, Sie haben einige Male mit dem SC Freiburg gegen den VfB Stuttgart gespielt. Am Donnerstag, 20.45 Uhr, kommt es im DFB-Pokal-Halbfinale zu diesem besonderen Duell. Was macht die Süd-Derbys aus Ihrer Sicht so speziell?

DANIEL CALIGIURI: Derbys, wie das des SC Freiburg gegen den VfB Stuttgart, sind generell sehr spezielle Spiele – aber im Endeffekt geht‘s auch nur um drei Punkte, oder wie jetzt ums Weiterkommen ins Finale. Deswegen muss man das gut einordnen, die Emotionen gut im Griff haben und dann das Spiel angehen wie jedes andere. Man merkt aber schon vorher unter der Woche, dass da was Besonderes ansteht. Das habe ich auch auf Schalke mitgemacht bei den Ruhrpott-Derbys gegen Dortmund. Da ist das Kribbeln schon ein bisschen größer. Man weiß schließlich auch als Spieler, um was es für alle geht, für das Umfeld, für die Menschen, für den Verein. Jeder ist sich bewusst, dass es ein besonderes Spiel ist.

Das Pokalspiel in der MHP-Arena ist die Neuauflage des DFB-Halbfinals von 2013, als Sie auf dem Platz standen. Wie blicken Sie heute auf die 1:2-Niederlage in Stuttgart zurück?

DANIEL CALIGIURI: Wir hatten zu der damaligen Zeit das beste Los mit dem VfB Stuttgart, weil Bayern und Dortmund im anderen Halbfinale als spätere Meister und Vizemeister noch mal andere Hausnummern waren. Wir hatten einen sehr, sehr guten Lauf in der Saison, aber dann lief alles anders als geplant. Wir haben kein gutes Spiel gemacht und sind ausgeschieden.

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