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Solidarität mit Linksjugend [’solid] Neukölln: Keinen Centimeter für zionistische Hetze!

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05.09.2026

Solidarität mit Linksjugend [’solid] Neukölln: Keinen Centimeter für zionistische Hetze! 

Der Tagesspiegel drischt auf Linksjugend ['solid] Neukölln ein Wegen eines Palästina-Stickers wird heuchlerischerweise ein Skandal inszeniert

Während einer Podiumsdiskussion in der Fritz-Karsen-Schule in Neukölln hat ein Vertreter der Linksjugend [’solid] palästina-solidarische Sticker verteilt. Diese Selbstverständlichkeit war für den Tagesspiegel eine Schlagzeile wert: „Linksjugend Neukölln verteilt Kalaschnikow-Sticker an Schüler“. Statt täglich anzuprangern, dass im Genozid in Gaza circa 73.000 Palästinenser:innen ermordet wurden und weitere 174.000 verletzt, regt sich der  Tagesspiegel über Solidarität mit dem Widerstand gegen dieses abscheuliche Verbrechen auf. 

Dass bewaffneter Widerstand der Palästinenser:innen gegen ihre scheußliche Unterdrückung legitim ist, ist sogar eine weit verbreitete Position im internationalen Recht.  Dies vertritt zum Beispiel der UCL Professor Ralph Wilde. Energisch für das Recht von Unterdrückten, sich zu wehren, einzutreten, und das sogar noch mit dem Völkerrecht im Rücken, ist für den Tagesspiegel also ein Skandal. Diejenigen, die täglich vom bewaffneten Kampf der Ukraine gegen Russland schwärmen und kein Problem mit deutschen Waffenlieferungen an Israel haben, sehen ein Problem darin, wenn das unterdrückte palästinensische Volk die Waffen ergreift.

Damit dieser Widerstand jedoch zur Emanzipation führt, ist es notwendig, dass dieser von der internationalen Arbeiter:innenklasse  angeführt wird.........

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