„Heated Rivalry“: Der Hetero-Hype um die Gay-Serie
Romance-Bücher boomen, klassische „Enemies-to-Lovers“-Storylines wie die der Buchverfilmung „Maxton Hall“ begeistern zahllose Mädchen und Frauen. Diese Geschichten haben oft eines gemeinsam: Sie werden von Frauen für Frauen geschrieben und spielen sich in einer ziemlich heteronormativen Welt ab, in der Frauen das große Ziel verfolgen, den wilden Bad Boy zu zähmen. Und in der Männer mit ehrlichen, reflektierten Gefühlen mindestens so selten vorkommen wie in der echten Welt.
Vielleicht ist dieser Zustand einer der vielen Gründe dafür, warum gerade so viele Frauen auf die Serie „Heated Rivalry“ abgehen, die auf der Buchreihe „Game Changers“ basiert. Die Show dreht sich nicht um das große Glück zwischen Mann und Frau und spielt sich auch nicht auf einer Privatschule, in einem romantischen Ferienhaus oder einer idyllischen Kleinstadt ab, sondern im Kosmos des professionellen Eishockey.
Das klingt ehrlich gesagt erstmal nicht besonders interessant – zumindest dachte ich das, bis ich das erste Mal auf „Play“ drückte, weil ich wissen wollte, was es mit dieser Show auf sich........





















Toi Staff
Sabine Sterk
Gideon Levy
Mark Travers Ph.d
Waka Ikeda
Tarik Cyril Amar
Grant Arthur Gochin