Warum viele Beziehungen im Februar enden – was Geld damit zu tun hat
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Gesellschaft & Politik
Warum viele Beziehungen im Februar enden – was Geld damit zu tun hat
Warum viele Beziehungen im Februar enden – was Geld damit zu tun hat
Wie war euer Valentinstag? Romantisch gefeiert?Bewusst ignoriert?Oder vielleicht sogar gestritten?
Der Februar gilt als Trennungsmonat. Rund um den Valentinstag lässt sich in Daten tatsächlich ein Trennungsspitzenwert erkennen: Analysen von Beziehungsstatus-Änderungen und Suchanfragen zeigen, dass sich ein spürbar erhöhter Anteil von Paaren in der Zeit um den 14. Februar bis kurz danach trennt. Einzelne Auswertungen sprechen davon, dass rund 10 bis 15 Prozent aller Trennungen in diese Phase fallen.
Einer der stärksten Prädiktoren für eine Scheidung ist nicht Untreue. Es sind Geldstreitigkeiten.
Studien zeigen: Paare, die häufig über Geld streiten, haben eine bis zu 69 Prozent höhere Scheidungswahrscheinlichkeit. Rund ein Drittel der Menschen in Beziehungen nennt Geld als Hauptkonfliktquelle.
Dabei geht es selten nur um Zahlen. Es geht um Sicherheit. Macht. Fairness. Zukunft. Denn nicht der Kontostand entscheidet über die Stabilität einer Beziehung, sondern wie ihr mit Geld umgeht. Hier sind 4 zentrale Punkte, die jede Beziehung finanziell stabiler machen.
1. Geld ist nie nur Geld
Wenn Paare über Geld streiten, geht es selten wirklich um die 200 Franken für ein Wochenende oder um die neue Kaffeemaschine.
Oberflächlich schon.Tatsächlich aber um viel mehr: Sicherheit, Freiheit, Wertschätzung,........
