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Aonsoku – der ideale Player für den eigenen Musikserver

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26.03.2026

Aonsoku – der ideale Player für den eigenen Musikserver

Aonsoku wurde für Navidrome- und Subsonic-Server entwickelt. Wir erklären, warum so viele statt der Alternativen diesen Player nutzen.

Bedienung über die Taskleiste möglich

Aonsoku: Now Playing und Scrobbling

Windows: Warum sollte man Aonsoku für Navidrome nutzen?

Aonsoku - unser Fazit

Die Software Aonsoku ist ein an Spotify angelehnter Desktop-Player für den eigenen Navidrome-Musikserver. Navidrome verfügt zwar über ein Web-Interface. Doch Aonsoku bietet die bessere Oberfläche mit einer flüssigen Bedienung. Es ist zudem eine native Desktop-Software und bietet zusätzliche Features wie Lyrics und Podcasts.

Man kann Aonsoku als Player für die eigene Navidrome-Instanz unter Windows, Parrot OS oder bei vielen anderen Betriebssystemen nutzen. Die Dokumentation und die Quellcodes erhält man online dort. Navidrome läuft bei mir meistens im Hintergrund, womit man nervige Browser-Tabs im Vordergrund umgeht. Somit ist es ein Desktop-Client, den man bei Bedarf kurz nach vorne holt.

Aonsoku hat Victor Alves für Navidrome- und Subsonic-Server entwickelt. Navidrome führt den Client inzwischen auch selbst im Apps-Verzeichnis, wodurch Aonsoku einen Ritterschlag als vertrauenswürdiger und stabiler Client erhalten hat.

Bedienung über die Taskleiste möglich

Seit der vorherigen Version 0.10.2 kann man Aonsoku in die Taskleiste minimieren und mit „Player Controls” weiterlaufen lassen. Unter Windows geht das zum Glück endlich direkt über die Taskleiste. Fährt man mit der Maus auf das in der Taskleiste abgelegte Fenster, erscheinen die Media Controls. Das Skippen oder Pausieren ist dann möglich, ohne die Software wieder nach vorne zu holen. Vorher musste dafür jedes Mal das Fenster öffnen, was einfach nervig war und den Workflow gestört hat. Wer eine Tastatur mit Medientasten besitzt, wird Aonsoku lieben, denn sie werden ebenfalls unterstützt.

Deshalb nutze ich Aonsoku lieber als das Navidrome-Webinterface im Browser. Der Server und der Player laufen im Hintergrund. Wenn ein Track nicht passt, geht man kurz unten rechts rein und ist wieder raus.

Auch bei den Lyrics hat Aonsoku nachgelegt. Sync-Lyrics laufen inzwischen mit OpenSubsonic-kompatiblen Servern. Dazu gibt es natürlich auch eine eigene LRCLIB-URL und einen Cache für synchronisierte Texte.........

© Tarnkappe