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Keine Aussicht auf Entspannung: Ölpreise klettern weiter

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13.03.2026

Drohungen aus dem Iran, kein verlässlicher Schutz, Angriffe auf den Ölsektor: Knapp zwei Wochen nach Beginn des Kriegs im Iran zeichnet sich an Ölmärkten keine Entspannung ab. Erneute Drohungen aus dem Iran befeuerten die Sorgen vor einer längeren Blockade der Straße von Hormus - und die Freigabe von Ölreserven der Internationalen Energieagentur (IEA) verpuffte an den Märkten.

Die Ölpreise notierten kurz nach Mitternacht erneut höher: Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Auslieferung im Mai kostete knapp 102 US-Dollar und damit etwas mehr als am Vortag. Seit Beginn des Kriegs bewegen sich die Preise auf dem höchsten Niveau seit fast vier Jahren.

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© Südkurier