Beim Federvieh trifft KI ins Schwarze, bei der Zuger Landschaft eher ins Klo
Beim Federvieh trifft KI ins Schwarze, bei der Zuger Landschaft eher ins Klo
Redaktorin Cornelia Bisch über Erfahrungen mit der nicht immer intelligenten künstlichen Intelligenz.
Ein Kollege wurde kürzlich bei der Recherche für eine Zuger Flussgeschichte übel in die Pampa geschickt. Nicht vom Navi oder der Landkarte, sondern von der zuvor kontaktierten künstlichen Intelligenz. Erschöpft, verschwitzt und von Mücken zerstochen kehrte er ernüchtert ins Büro zurück und schimpfte über die vermeintliche «Idylle mit Vogelgezwitscher», die ihm die Stimme aus dem Off versprochen hatte. «Von wegen», wetterte er, «ein lärmendes Kieswerk und einen kaum begehbaren Weg traf ich an.» Zurück also zur analogen Hand- und Kopfarbeit.
Apropos........
