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Volker Beck fordert von SPD und Grünen klare Absage an Bündnis mit der Linken

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14.09.2026

14. September 2026 – 3. Tischri 5787

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Volker Beck fordert von SPD und Grünen klare Absage an Bündnis mit der Linken

Beck begründet seine Forderung vor allem mit dem Umgang der Berliner Linken mit Antisemitismus und Israelhass

 14.09.2026 10:50 Uhr

Volker Beck verlangt von den Berliner Spitzenkandidaten von SPD und Grünen eine eindeutige Festlegung für die Zeit nach der Abgeordnetenhauswahl. Steffen Krach und Werner Graf sollten öffentlich erklären, dass ihre Parteien keine Koalition mit der Berliner Linken eingehen werden, fordert der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Der »Tagesspiegel« berichtete.

In einem Schreiben an Krach und Graf warnt Beck insbesondere vor einem möglichen rot-grün-roten Bündnis. Die Berlinerinnen und Berliner müssten vor der Wahl wissen, welche Koalitionen SPD und Grüne ausschließen würden. Eine Entscheidung erst nach dem Urnengang reiche nicht aus.

Beck begründet seine Forderung laut »Tagesspiegel«-Bericht vor allem mit dem Umgang der Berliner Linken mit Antisemitismus und Israelhass. Er wirft der Partei vor, entsprechende Positionen in den eigenen Reihen nicht konsequent zurückzuweisen und im Wahlkampf um Stimmen aus einem antisemitischen Milieu zu werben.

Mit Antisemiten solidarisiert

Als Beispiel führt Beck einen Wahlkampfauftritt des Rappers Dahabflex in........

© Juedische Allgemeine