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Was Sie in der Corona-Pandemie zum Blutspenden wissen müssen

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11.06.2021

Berlin - Während der Corona-Pandemie sind nach den Erfahrungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auffallend viele junge Menschen zum ersten Mal zum Blutspenden gegangen. Das sei mit Blick auf den demografischen Wandel wichtig, sagte ein Sprecher der DRK-Blutspendedienste in München. Denn man darf nur bis zu einem Alter von 73 Jahren Blut spenden. Viele langjährige Spender fielen wegen Erkrankungen zudem schon vorher aus – und würden dann oft selbst zu Patienten, die auf Blutspenden angewiesen sind. „Daher kommt es nun darauf an, die Erstspender zu binden“, sagte der Sprecher.

Blut ist ein kostbarer Saft: Täglich werden in Deutschland rund 15.000 Blutspenden für Operationen, Unfallopfer und die Behandlung schwerer Krankheiten wie Krebs benötigt. In der Corona-Krise war es nach Angaben des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) schwierig, den Normalbedarf an Blutkonserven zu decken. Mit dem Sommer naht nun auch noch eine klassische Durststrecke für die Spendedienste. Zum Weltblutspendetag am Montag wird deshalb erneut zum Spenden aufgerufen.

Medizin-RatgeberA oder B, positiv oder negativ? Was Sie über Ihre Blutgruppe wissen müssen

Blut spenden darf........

© Berliner Zeitung


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