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Japankäfer sorgt für Quarantänezonen im Kreis Lindau – was bedeutet das für den Bodenseekreis?

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08.09.2026

Er ist so groß wie eine Kaffeebohne und beschäftigt derzeit einige Behörden: der Japankäfer. Bereits 2024 wurde das invasive Insekt im Kreis Lindau nachgewiesen, ursprünglich stammt es, wie dem Namen zu entnehmen ist, aus Ostasien. Nach weiteren Funden im vergangenen und diesem Jahr wurde Ende vergangener Woche im Raum Lindau eine Quarantänezone zur Bekämpfung des Insekts eingerichtet. Sie besteht aus zwei Befallszonen in Sigmarszell und Weißensberg und einer Pufferzone um diese Bereiche.

Von der Quarantänezone ist es also nicht weit bis zur Grenze des Bodenseekreises. Auch dort beschäftigt man sich bereits mit der Gefahr durch den Japankäfer. Nachdem die Befallszone im Kreis Lindau nun definiert ist, könne auch in den beiden angrenzenden baden-württembergischen Landkreisen – Bodenseekreis und Ravensburg – der Anteil der Pufferzone bestimmt werden, schreibt Robert Schwarz, Sprecher des Landratsamts.

Gefahr durch Japankäfer: Landkreise sprechen sich mit........

© Südkurier