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Auf das ungestörte Badevergnügen haben die Wasserretter der DLRG ein wachsames Auge

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21.08.2026

Der Aufmerksamkeit und schnellen Reaktion der Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe St. Georgen hat ein Mann vermutlich sein Leben zu verdanken, der vor einer Woche beim Baden im Klosterweiher untergegangen ist. Der Vorfall zeigt, wie wichtig die Arbeit der ehrenamtlichen Retter der DLRG ist, die dort Wachdienst schieben.

 Ein typischer Freibadtag in der Ferienzeit. Bei hochsommerlichen Temperaturen tummeln sich mehrere hundert Freibadgäste auf der großen Liegewiese oder im 25 Grad warmen Wasser. Am Ufer sitzen einige Mitglieder der Ortsgruppe der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, kurz DLRG, und verrichten Wachdienst. Was aussieht wie ein entspannter Nachmittag am See, ist für die ausgebildeten Wasserretter konzentrierte Arbeit. Die Augen hinter den Sonnenbrillen sind jederzeit aufs Wasser gerichtet, um die Badenden im Blick zu haben.  Und um im Bedarfsfall sofort reagieren zu können, sollte ein Schwimmer in eine Notsituation geraten.

 So geschehen ist das am Sonntag vor einer Woche, als sich um die Mittagszeit ein Notfall praktisch direkt vor den Augen der Retter ereignete. „Ein Badegast, ein älterer Herr, ist im Nichtschwimmerbereich wohl aufgrund eines medizinischen Problems untergegangen“; erläutert Thomas Strasser. Er ist Technischer Leiter Wache........

© Südkurier