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Sind Erythrit und Xylit für Hunde giftig? Das müssen Sie bei Zuckerersatzstoffen beachten

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20.03.2026

Zucker findet sich nicht nur natürlicherweise in Obst, Milch oder manchen Gemüsesorten. Vor allem in verarbeiteten Lebensmitteln ist zugesetzter Zucker heutzutage allgegenwärtig. Dabei empfehlen Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Diabetes Gesellschaft eine Begrenzung der täglichen Zuckerzufuhr, da diese mit der Entstehung von Adipositas, Diabetes Typ 2 und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Zusammenhang steht. Auf dem Markt gibt es mittlerweile zahlreiche Alternativen zum raffinierten Haushaltszucker, von Stevia über Dicksäfte bis zu Birkenzucker und Erythrit.

Beim Einkaufen, Kochen oder Backen greifen manche Verbraucher deshalb auf Zuckerersatzstoffe zurück. Natürliche oder extra hergestellte Süßungsmittel sollen ermöglichen, dass man mit gutem Gewissen oder sogar gesünder Süßes schlemmen kann. Doch Hundehalter sollten ganz genau aufpassen, was in ihren Haushalt und damit in die Nähe ihres Haustieres kommt. Während die meisten wissen, dass Schokolade für Hunde giftig ist, ist noch nicht allen bekannt, dass eine bestimmte Zuckeralternative für Hunde ebenfalls lebensgefährlich sein kann.

Zuckerersatzstoffe: Was sind Erythrit und Xylit?

Zuckerersatzstoffe bieten sie nicht nur Vorteile, informiert die Verbraucherzentrale: Honig und Agavendicksaft enthalten beispielsweise ebenfalls Zucker. Andere Alternativen kosten mehr als die entsprechend benötigte Menge Haushaltszucker. Häufig stammen die Rohstoffe zudem nicht aus Europa: Lange Transportwege belasten Umwelt und Klima.

Laut der Verbraucherzentrale werden sowohl Xylit – auch Birkenzucker genannt – als auch........

© Südkurier