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Bluthochdruck durch Medikamente: Welche Wirkstoffe sind typische Auslöser?

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24.04.2026

Die Tabletten werden regelmäßig genommen, der Lebensstil stimmt – und trotzdem bleiben die Blutdruckwerte zu hoch. Dieses Szenario ist nicht ungewöhnlich. Ein möglicher Grund wird dabei oft übersehen: andere Medikamente. Denn einige Wirkstoffe können den Blutdruck unbemerkt erhöhen oder die Wirkung von Blutdrucksenkern abschwächen. Welche Wirkstoffe zu den typischen „Übeltätern“ zählen und welche Medikamente Sie daher eher vermeiden sollten, wenn Sie zu hohem Blutdruck neigen.

Was passiert im Körper, wenn Medikamente den Blutdruck erhöhen?

Der Blutdruck wird laut der Deutschen Herzstiftung im Körper durch ein komplexes Zusammenspiel aus Herzleistung, Gefäßweite und hormonellen Regelmechanismen gesteuert. Bestimmte Wirkstoffe greifen genau in diese Prozesse ein: Sie können zum Beispiel Blutgefäße verengen, die Flüssigkeitsmenge im Körper erhöhen oder hormonelle Steuerungen beeinflussen – und so den Blutdruck nach oben treiben. Teilweise wirken Medikamente auch indirekt, indem sie die Effektivität von Blutdruckmedikamenten reduzieren. Studien und Fachartikel unterscheiden dabei zwischen vier großen Gruppen.

Bluthochdruck: Welche Mittel gelten als typische Auslöser?

Besonders häufig stehen sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) im Fokus, wenn es darum geht, dass der Blutdruck plötzlich höher ist. Zu ihnen zählen laut Mayo Clinic klassische Schmerzmittel wie Ibuprofen, Naproxen oder Diclofenac. Diese Wirkstoffe können dazu........

© Südkurier