«Das wäre dramatisch» - «Überheblich und ignorant»: Embolo-Wechsel in die USA spaltet Experten
Breel Embolo verabschiedet sich aus Europa in Richtung Atlanta, Georgia, USA.
Breel Embolo ist seit Jahren unser Stürmer Nummer 1. Die letzte Saison beim französischen Klub Rennes war mit 8 Toren so lala. Zu wenig, um das Interesse der Top-Klubs zu wecken. Zu viel, um mit 29 Jahren auf dem Abstellgleis zu landen. Schon bald nach seinem unvernünftigen Auftritt im WM-Viertelfinal (Platzverweis nach einer Schwalbe) wurde der Wechsel zu Atlanta in die nordamerikanische MLS aufgegleist.
Doch wie so häufig in der Karriere Embolos verlaufen die Dinge nicht linear. Obwohl sich Rennes und Atlanta über die Ablöse einig gewesen sein sollen, stockte der Transfer. Vielleicht auch, weil sich Premier-League-Aufsteiger Ipswich Town in das Bieterverfahren eingeklinkt hatte. Noch Ende letzter Woche sah es danach aus, als würde Embolo nach Deutschland und Frankreich eine dritte europäische Top-Liga kennenlernen. Doch dann, am Sonntag, die Wende. Embolo wechselt also doch zu Atlanta. In die MLS, die für Top-Shots wie Embolo normalerweise erst zum Ende ihrer Karriere eine Option ist.
Deshalb stellt sich nun die Frage: Wird Embolos Wechsel zum Problem für die Nati? Dazu das Pro und Kontra unserer Fussballexperten Sebastian Wendel und François Schmid-Bechtel.
•Ja! Embolo wird an Widerstandsfähigkeit verlieren!
•Nein! Was Messi recht ist, sollte Embolo gut genug sein!
Das PRO von Sebastian Wendel:
Ja! Embolo wird an Widerstandsfähigkeit verlieren!
Die erste Offerte aus Atlanta schlug Breel Embolo noch aus. Weil der angebotene Lohn zu tief war. Als der US-Klub nachbesserte, war........
