We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close
Aa Aa Aa
- A +

Mörderischer Einfluss – die kriminelle Macht der USA und ihrer zionistischen Einflüsterer

1 0 0
15.01.2020


Wir sollten uns vor den mörderischen Staaten USA und Israel, bei denen eklatante Gesetzesverstöße längst zu „Normalität“ wurden, und die den Grad der Kriminalisierung der US- und der zionistischen Außenpolitik beschreiben, hüten; dies geschieht in einer immer stärker werdenden unverhohlenen skrupellosen Art und Weise, die uns alle tief besorgt machen sollte, zumal sich die deutsche Regierung und Europa immer mehr an dieser orientiert. Wenn der EVP-Fraktionsvorsitzende im EU-Parlament, Manfred Weber, im ZDF-Interview am Sonntagabend unwidersprochen (!) Iran als "Terrorregime" bezeichnet, und mehr Engagement bei der "Bewältigung" der Iran-Krise auch "an der Seite der USA" fordert, und mit nicht nachvollziehbaren Zahlen von der öffentlichen "Ermordung von 10.000 Homosexuellen" spricht, dann reiht sich das ein in die israelischen Fabelmärchen von "Holocaust-Planungen" gegen den "Jüdischen Staat" oder die Falschübersetzung, wonach Ahmadinedschad angeblich forderte, "Israel von der Landkarte zu fegen". Diese Falschmeldungen werden lanciert, um Iran in Verruf zu bringen.

Versehentlicher Flugzeug-Abschuss: Folge mörderischer US-Drohungen

Was wir momentan erleben, ist mehr als grenzwertig. Da rückt der brutale US-Mordanschlag auf einen ranghohen Iraner in den Hintergrund, stattdessen rückt der tragische versehentliche Abschuss des Flugzeugs in den Focus. Diese panische tödliche Fehl-Reaktion hat, das darf man auch nicht vergessen, ganz gewiss mit den mörderischen US-Drohungen zu tun und zeigt den Druck, unter dem die iranische Regierung stand. Immerhin entschuldigten sich die iranischen Verantwortlichen für dieses schreckliche Unglück, was die USA 1988 nach ihrem Abschuss eines iranischen Flugzeugs mit 290 Menschen an Bord, seinerzeit kategorisch abgelehnt hat!

Der Mord an Soleimani brachte im Iran Millionen von Menschen auf die Straßen, und dann protestieren tausende Iraner gegen die iranische Regierung wegen ihres tagelangen Schweigens, das in der Tat unentschuldbar ist! Wie zu erwarten wird dies hierzulande wieder einmal mit westlicher Anti-Iran-Stimmung ausgenutzt. Für die Glaubwürdigkeit unserer Medien ist das mehr als kontraproduktiv. Die „Manipulation des Verschweigens“, wie sie Jens Berger in den Nachdenkseiten beschrieb, ist leider zur Normalität der "Lückenpresse" geworden. (1)(2)(3)

Wie sich jetzt herausstellt, hatte die feige und hinterhältige Ermordung von General Soleimani nichts mit einer "unmittelbar bevorstehenden" Bedrohung durch einen Angriff auf vier US-Botschaften zu tun, sondern war auch laut seines Kriegsministers Esper nicht nur nicht zu bestätigen, sondern es gab auch keine Informationen darüber, dass es innerhalb weniger Tage einen Angriff geben würde, der solche Ausmaße hätte. Damit war auch der letzte klägliche Versuch gescheitert, diesen Mord mit aktueller Bedrohung und Kampf im "Krieg gegen den Terror" zu begründen. Glücklicher Weise scheiterten die USA offenbar mit einem Angriff auf einen weiteren iranischen Kommandeur, der zu gleicher Zeit geplant war. Alles riecht nach der DNA des Netanjahu-Regimes im Hintergrund, wer sicher nur zu gut weiß wie viele mörderische gemeinsame Kommandos noch unterwegs sind. Die weiterhin starke Entschlossenheit des Netanjahu-Regimes, den Iran zu schwächen und Angriffe und Bombenanschläge auch gegen Syrien und Irak zu fliegen, lässt weitere Anschläge erwarten. (4)

Bolton und Pompeo: treibende Kräfte der Mordpläne

Es war ein reiner Racheakt der Trump-Regierung für die Rückschläge, die sie durch clevere Generäle wie Soleimani zu erleiden hatten. Schon seit Monaten sannen, auch nach Abgang von Bolton, "Tea-Party" Außenminister Pompeo und andere Hardliner an einer Vergeltung gegen die Al-Quds-Brigade und deren Anführer. Das Netanjahu-Regime drängte ebenso seit Beginn der Trump-Wahl auf Schläge gegen Iran und Soleimani,........

© Neue Rheinische Zeitung