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1. FC Union Berlin: Warum Doekhi und Leite keine Eile haben, zu gehen

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Trotz des Unentschiedens gegen Tabellenschlusslicht FSV Mainz 05 hinterlässt der 1. FC Union Berlin auch nach der Winterpause alles andere als einen schlechten Eindruck. Das 2:2 (0:1) gegen die Mannschaft von Ex-Trainer Urs Fischer basierte am vergangenen Wochenende auf einer großen Moral. In der Schlussphase belohnten die eingewechselten Woo-yeong Jeong und Marin Ljubicic die Gastgeber mit ihren Toren zumindest noch mit einem Punkt. Vor dem Spiel hätten ein Remis vermutlich nur wenige Köpenicker Anhänger unterschrieben, nach dem Verlauf der Partie konnte man im Union-Lager damit gut leben.

22 Zähler nach 16 Spieltagen lassen für den weiteren Verlauf dieser Spielzeit sogar noch leise Europa-Träume zu. Beim günstigsten Verlauf könnte im Mai Platz acht dazu berechtigen, in der Saison 2026/27 in der Conference League an den Start zu gehen. Union ist vor der anstehenden Begegnung beim FC Augsburg (Donnerstag, 20.30 Uhr) Neunter.

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