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Remis bei Fischer-Rückkehr: Der 1. FC Union Berlin in der Einzelkritik

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11.01.2026

Der 1. FC Union Berlin trennt sich beim Wiedersehen mit Urs Fischer im Stadion An der Alten Försterei mit 2:2 (0:1) vom Tabellenschlusslicht FSV Mainz 05. Vorne wie hinten verhindern individuelle Fehler ein besseres Ergebnis für die Eisernen.

Herausragend

Danilho Doekhi: Hatte einen richtig guten Auftritt und sorgte dafür, dass sein Team auf der rechten Seite die Lufthoheit besaß. Er hatte die erste Union-Chance im Spiel. Sein schwer zu setzender Kopfball ging allerdings weit drüber. Kurz vor dem Ende erwischte er den Ball dann besser und traf die Unterkante der Latte, von wo Marin Ljubicic den Ball noch zum Ausgleich über die Linie drückte.

Gut zu Fuß

Frederik Rönnow: Begann das Spiel mit einem beeindruckenden Reflex in der sechsten Minute, auch wenn ein Treffer wegen Abseits nicht gezählt hätte. Parierte auch sonst alles, was er halten konnte, und war bei den Gegentreffern chancenlos.

Leopold Querfeld: Gewann seine Duelle in einer Manier, die seinen Gegenspielern durchaus Schmerzen bereitete. Seine Zweikampfquote sprach aber für ihn. Als zentraler Mann im Aufbauspiel agierte er mit dem Ball gewohnt sicher. In der 26. Minute hatte er Glück, dass er Phillip Tietz knapp außerhalb des Strafraums........

© Berliner Zeitung