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Drei Wochen Lebensgefahr: Villinger Notfallchirurg über seine Erlebnisse an der Front in der Ukraine

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27.05.2026

Bastian Veigel legt im Gespräch eine heitere Gelassenheit an den Tag. Vielleicht ist dies genau das Richtige, um das zu verarbeiten, was der 48-jährige Mediziner kürzlich an der Front in der Ukraine an Leid gesehen und erlebt hat. Dazu gehören schwerstverletzte Soldaten, bei deren Wundversorgung Veigel den ukrainischen Ärzten zur Seite stand. Dazu gehört aber auch die fast ständige Bedrohung durch russische Drohnen, die entweder als Kundschafter ausgesendet werden, um Artilleriegranaten ins Ziel zu lenken, oder die sich als explodierende Killer auf Fahrzeuge stürzen. „Sehr reale Probleme“ nennt der Villinger Arzt das, was ihn und zwei weitere deutsche Helfer während ihres zweiwöchigen Aufenthalts im Donbas das Leben hätte kosten können. Er weiß, dass die auf den........

© Südkurier