Wir bringen eine Zeitung um: »Washington Post«
Nein, es geht hier nicht um das krisengeschüttelte »nd«, das allen Einsparungen zum Trotz immer noch weitermacht – aber nur Dank seiner Leserinnen und Leser, die wirklich die Treuesten der Treuen sind, denn sie haben es nun drei Jahre in Folge durch ihre Spenden in sechsstelliger Höhe gerettet. Damit diese »sozialistische Tageszeitung« erhalten bleibt, gerade dann, wenn es in der Demokratie immer dunkler wird.
Das war bislang der Werbespruch der »Washington Post«: »Die Demokratie stirbt in der Dunkelheit.« Deshalb wollte man die........
