menu_open Columnists
We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close

Eine sozialdemokratische Partei, die ihren Namen verdient

33 0
24.03.2026

Eine sozialdemokratische Partei, die ihren Namen verdient

Stand: 24.03.2026, 16:03 Uhr

KommentareDruckenTeilen(function(a,b){if(a.navigator.canShare){var c=b.querySelector(".idjs-webshareAction"),d=JSON.parse(a.ippen.b64DecodeUnicode(" eyJ0aXRsZSI6IkRpZSBTUEQgbXVzcyBpaHIgUHJvZmlsIHNjaMOkcmZlbiBzdGF0dCBuYWNoIHVudGVuIHp1IHRyZXRlbiIsInRleHQiOiJOYWNoIGRlbiBXYWhsbmllZGVybGFnZW4gZHJvaHQgZGllIFNQRCBpaHJlIElkZW50aXTDpHQgenUgdmVybGllcmVuLiBOdXIga2xhcmUgc296aWFsZGVtb2tyYXRpc2NoZSBQb3NpdGlvbmVuIGvDtm5uZW4gZGllIFBhcnRlaSBub2NoIHJldHRlbi4iLCJ1cmwiOiJodHRwczovL3d3dy5mci5kZS9tZWludW5nL2RpZS1zcGQtbXVzcy1paHItcHJvZmlsLXNjaGFlcmZlbi1zdGF0dC1uYWNoLXVudGVuLXp1LXRyZXRlbi05NDIzMzM1OS5odG1sP3V0bV9zb3VyY2U9X3NoYXJlZCZ1dG1fbWVkaXVtPXdlc3QmdXRtX2NhbXBhaWduPWludGVyYWN0aW9uYmFyIn0="));c&&a.navigator.canShare(d)&&(c.style.display="",c.addEventListener("click",b=>{b.preventDefault(),a.setTimeout(function(){a.navigator.share(d)},0)}))}})(window,document);

Nach den Wahlniederlagen droht die SPD ihre Identität zu verlieren. Nur klare sozialdemokratische Positionen können die Partei noch retten.

Preisfrage: Was ist das Schlimmste daran, dass die SPD die Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz verloren hat? Folgt man der Mehrheit der Kommentare, dann lautet die Antwort: Das Schlimmste ist, dass sich die SPD jetzt profilieren will. Allerorten wird mit sorgenvoll gerunzelter Stirn gefragt: Wie, um Himmels willen, soll die große Koalition die „notwendigen Reformen“ bewerkstelligen, wenn die SPD es wagt, ihr Profil zu schärfen, um als Partei zu überleben?

FR-Autor Stephan Hebel kommentiert an dieser Stelle alle 14 Tage aktuelle politische Ereignisse. Wenn Sie Kritik, Lob oder Themenhinweise haben, schreiben Sie an stephan.hebel@fr.deBitte merken Sie dabei auch an, ob Sie mit einer Veröffentlichung einverstanden wären. fr.de/hebel-meint

Live erleben können Sie den Autor bei „Hebels aktuelle Stunde“ am Donnerstag, 23. April, um 19 Uhr im Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5 in Frankfurt.  Livestream unter www.fr.de/hebelsstunde

Seltener zu hören ist leider die Gegenfrage: Wofür........

© Frankfurter Rundschau