Donald Trump macht auch schlechte Witze wahr
Eine „geistesgestörte Linke“, die einen Beamten der US-Einwanderungsbehörde (ICE) gefährdete, wurde von diesem in Notwehr erschossen. So lautet die Darstellung der US-Regierung zu den tödlichen Schüssen auf eine 37-jährige Frau in Minneapolis. Bei dem Opfer handelte es sich um eine dreifache Mutter und Autorin, die angeblich zunächst die Straße blockierte und danach wegfahren wollte, statt auszusteigen.
Später wurde bekannt, dass die Frau sehr wohl auch eine Aktivistin gegen die „Jagd“ auf illegale Immigranten durch ICE-Beamten war. Unter anderem sollten mögliche Betroffene mit Trillerpfeifen vor einem Zugriff gewarnt werden. US-Vizepräsident J. D.
