DFB-Präsident zum WM-Start: „Nicht jedes Ereignis reflexhaft kommentieren“
DFB-Präsident Neuendorf zur WM: Fußball steht für Gemeinschaft
„Fußball steht für Gemeinschaft“: DFB-Chef Neuendorf setzt klare Grenzen
Wir tun als Fußballverband gut daran, in dieser hektischen Zeit nicht jedes tagespolitische Ereignis reflexhaft zu kommentieren. Aber Hass und Ausgrenzung, Rassismus und Antisemitismus haben bei uns keinen Platz.
Fußballer und Fußballerinnen sowie Sportler generell lieben Herausforderungen, den fairen Wettkampf. Je anspruchsvoller die Aufgabe, desto größer ihre Motivation, ihr Ehrgeiz.
Auf die anstehende Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko trifft dies in besonderer Weise zu. Ein Turnier der Superlative – erstmals ausgetragen in drei Ländern, mit 48 Mannschaften, in verschiedenen Klima- und Zeitzonen. Erkennbar ist: Unser Team ist hierauf bestens vorbereitet, wie nicht zuletzt die gelungene Generalprobe in Chicago gegen Co-Gastgeber USA unter Beweis gestellt hat.
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