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Ebola-Patient soll in Berliner Charité kommen

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19.05.2026

Ein US-Amerikaner, der sich im Kongo mit dem Ebola-Virus angesteckt hat, soll zur Behandlung nach Berlin kommen. Der Patient soll in die Sonderisolierstation der Charité gebracht werden, wie das Bundesgesundheitsministerium mitteilte. Hintergrund ist eine Bitte der US-Behörden an die Bundesregierung auch wegen der kürzeren Flugzeit nach Deutschland. Der Amerikaner hatte sich bei einem Ausbruch des Ebola-Fiebers in der Demokratischen Republik Kongo infiziert, der sich rasant ausweitet.

Spezialtransport nach Deutschland

Der Transport des Patienten nach Berlin soll von der US-Regierung von Uganda aus mit einem Spezialflugzeug für hochinfektiöse Patienten organisiert werden, wie das Bundesgesundheitsministerium erläuterte. Vom Berliner Flughafen zur Charité soll der Transport dann mit einem Rettungswagen erfolgen, der für Patienten mit hochansteckenden Infektionskrankheiten ausgestattet ist.

Zur Charité gehört eine Sonderisolierstation auf dem Campus Virchow-Klinikum. Diese verfügt über eine hoch spezialisierte Infrastruktur für die Versorgung von Patienten mit hochansteckenden lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten sowie für medizinische Lagen mit unklaren biologischen, chemischen oder radiologischen Kontaminationen, wie es in einer generellen Erläuterung heißt. Zunächst berichtete der rbb über die geplante Aufnahme in der Charité.

Sonderstation mit besonderem Schutz

Die Station ist eine in sich........

© Südkurier