Ein Plädoyer für das Dorf: Gegen Zwist und Dauerkritik
Unterkirnach liegt Silke Muller am Herzen. Das war deutlich zu spüren, als sie am Dienstagabend zu Beginn der Gemeinderatssitzung um das Wort bat. Seit 2011 arbeite sie zwar für die Gemeindeverwaltung, ihre Worte wollte sie aber ganz ausdrücklich als die einer Bürgerin verstanden wissen.
In der vergangenen Zeit seien immer wieder Emotionen hochgekocht. Auch werde aktuell sehr viel über den Bürgermeister geschimpft. Den wolle sie nicht in Schutz nehmen, betonte sie. Er habe aber viel für die Gemeinde bewirkt. So gebe es den Landmarkt, den sie in der Woche lieber mehrmals als einmal aufsuche. Auch für ihre 90-jährige Mutter sei der Laden sehr wichtig.........
