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Hitzewelle und Platznot: So meistert das Tierheim die Herausforderungen des Sommers

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31.08.2026

Dehydrierung, Erschöpfung und Schweißausbrüche: Die Hitze des Sommers hat viele Menschen an ihre körperlichen Grenzen gebracht. Und die von vielen geliebten Vierbeiner blieben davon nicht verschont. Katzen, Hunde und andere Haustiere leiden ebenfalls unter extremen Temperaturen. Im Tierheim geriet man also gleich in mehrfacher Hinsicht ins Schwitzen. „Die Hitzewelle war wirklich eine Herausforderung für uns“, sagt Carola Fuchsloch. Als Vorsitzende leitet sie den Tierschutzverein Friedrichshafen, der auch für das Tierheim verantwortlich ist.

Das Einhalten hygienischer Standards werde bei starker Hitze erschwert. So müsse beispielsweise häufiger für frisches Wasser in den Näpfen gesorgt werden, andernfalls hätten Krankheitserreger leichteres Spiel. Besonders die Katzen hätten unter den starken Temperaturen gelitten, da in den Innenräumen teilweise 33 Grad herrschten. Laut Fuchsloch haben Ventilatoren und Kühlmatten diesen Sommer für die nötige Abkühlung gesorgt, eine........

© Südkurier