Union-Gegner Dieter Hecking und das Feuerzeug: Es fehlt die zündende Idee
Fußball-Fans können verdammt nachtragend sein. Positiver formuliert, sie haben ein Elefantengedächtnis. Das trifft auch auf die Anhänger des 1. FC Union Berlin zu. An der Alten Försterei – das gibt es derart lobenswert an kaum einem zweiten Standort in Deutschland – vergessen sie ihre früheren Helden nicht. Die ehemaligen Spieler werden auch Jahre danach noch als „Fußballgott“ vor Anpfiff gefeiert. Selbst wenn ein Abschied eher unschön verlaufen ist und sich bei der Verkündung der Aufstellungen auch einige Pfiffe unter das Wiedersehen mischen, wird die Rückkehr von Profis, Trainern oder sonstigen Funktionären ziemlich wohlwollend begleitet.
Die Kehrseite der Medaille wird immer dann sichtbar, wenn sich ein Spieler, Trainer oder Verantwortlicher des Gegners nach Meinung der Fans falsch verhalten hat. Dann verläuft ein Wiedersehen im Berliner Südosten eher frostig, dokumentiert durch ein gellendes Pfeifkonzert. Nationalspieler Jonathan Tah kann beispielsweise aus eigener Erfahrung sprechen.
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Es ist schon über........
