US-Ölkonzerne und Venezuela: Milliardeninvestitionen nach Maduro-Sturz?
Nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch ein Spezialkommando der US-Armee plant die Trump-Regierung für diese Woche Treffen mit führenden US-Ölkonzernen. Laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Quelle sollen die Gespräche am Donnerstag stattfinden.
Die drei größten US-Ölunternehmen – ExxonMobil, ConocoPhillips und Chevron – hätten bisher noch keine Gespräche mit der Regierung über Maduros Absetzung geführt, sagten vier Führungskräfte der Ölindustrie gegenüber der US-Nachrichtenagentur Reuters. Dies widerspricht Trumps Aussagen vom Wochenende, er habe bereits mit „allen“ US-Ölkonzernen gesprochen.
„Niemand in diesen drei Unternehmen hat bis zu diesem Zeitpunkt Gespräche mit dem Weißen Haus über Operationen in Venezuela geführt, weder vor noch nach der Festnahme“, sagte eine der Quellen am Montag.
CBS News berichtete unter Berufung auf eine ungenannte Quelle, dass Führungskräfte der drei Konzerne am Donnerstag mit Energieminister Chris Wright zusammentreffen sollen. Das Weiße Haus äußerte sich........
