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Zeitpunkt des Grönland-Einsatzes laut Pistorius nur „Zufall“

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16.01.2026

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser!

Passives Einkommen: Fallen diese beiden Wörter, geht für die meisten Menschen das Kopfkino los. Keine Termine mehr, nur noch das tun, worauf man gerade Lust hat, und das alles ohne die bange Frage: „Wer zahlt’s?“ Der Führungskräfte-Coach Valentin Haas kennt dieses Phänomen aus unzähligen Sitzungen:

Die gute Nachricht: Ein regelmäßiges, aus Kapitaleinkünften gespeistes Zusatzeinkommen muss keine Illusion bleiben, sondern ist vor allem eine Frage von Mathematik und Disziplin.

Die schlechte Nachricht: naja, das mit der Disziplin halt.

Denn jedes passive Einkommen setzt zunächst einmal Vermögen voraus, das durch Konsumverzicht und die richtige Investment-Strategie angespart werden muss. Anschließend kann dann die Auszahlungsphase beginnen, in der es vor allem auf zwei Dinge ankommt:

Unsere Grafik zeigt, was möglich ist: Wer eine Million Euro angespart hat, kann sich inflationsbereinigt jeden Monat 2000 Euro auszahlen und wird nach 30 Jahren immer noch über eine Million Euro übrig haben – wenn das Kapital eine Durchschnittsrendite nach Steuern und Kosten von 3,5 Prozent erzielt. Unseren Freitagstitel zum Thema lesen Sie hier.

Anhand von vier konkreten Strategien, die sich untereinander auch kombinieren lassen, zeigt das Handelsblatt-Geldanlageteam zudem auf, wie sich gleichmäßige Ausschüttungen mit hohen Renditen kombinieren lassen, nämlich durch:

Angesprochen auf die gestrige Entsendung von rund einem Dutzend deutscher Soldaten nach Grönland hat Verteidigungsminister Boris Pistorius am Abend in der ARD gesagt, dies sei „ein zeitlicher Zufall“:

„Das ist ja schon deshalb........

© Handelsblatt