Maria Francisca de Voëwina: Lebenswege einer "Ungeborenen"
Geburt im Harem. Malerei aus dem Hubannâme ve Zenannâme von Fâzıl-i Enderunî, spätes 18. Jahrhundert.
Eine "vagabunda", eine "Ertzbetrügerin!" Mit diesen Worten verunglimpften die Vertreter der medizinischen Fakultät in Gießen im Jahr 1726 die kürzlich in der Stadt eingetroffene, "so genandte türckische Doctorin", Maria Francisca de Voëwina (1664–1728).
