EU plant Tempo-Bremse mit Satellitentechnik
EU plant Tempo-Bremse mit Satellitentechnik
Die Tempo-Bremse könnte alle Neufahrzeuge überwachen und die Geschwindigkeit zu regulieren. Kritiker halten das für sehr gefährlich.
Satellitentechnologie in Kombination mit Kameras und 5G
Fahrer müsste Kontrolle und Verantwortung an Tempo-Bremse abgeben
Massive Gesetzesänderung wäre die Folge
Externe Tempo-Bremse interessant für Hacker aller Art
Geschwindigkeitsassistent ISA nervt schon jetzt
Ein Sprecher der EU-Kommission versucht direkt zu beschwichtigen. Er betonte, momentan würde man nur neue Ideen frei erkunden. Heißt in Brüsseler Sprache: Die ersten Gespräche befänden sich in einem „rein explorativen Stadium„. Wann oder ob aus der Idee mit der Tempo-Bremse tatsächlich ein Gesetz wird, sei noch völlig offen.
Satellitentechnologie in Kombination mit Kameras und 5G
Die EU erwägt den Einsatz von Satellitentechnologie, um zu schnell fahrende Autos automatisch zu einer Geschwindigkeitsreduzierung zu zwingen. Kritiker sprechen von einem regelrecht dystopischen Vorhaben, das sie stark an George Orwells Roman 1984 erinnert.
Radikale Reformen im Bereich der Verkehrssicherheit, die derzeit von der Europäischen Kommission geprüft werden, würden die Autohersteller dazu verpflichten, alle neuen Pkws mit Vorrichtungen auszustatten, die die Geschwindigkeit der Pkws mittels GPS, 5G und Kameras überprüfen lassen. Bei Bedarf würde das System das Fahrzeug auf die zugelassene Höchstgeschwindigkeit reduzieren. Kurzfristig könne der Fahrer dies noch beeinflussen, beispielsweise um kurz zu überholen, längerfristig würde man aber nicht mehr so schnell fahren können, wie man möchte.
Fahrer müsste Kontrolle und Verantwortung an Tempo-Bremse abgeben
Von der angedachten Tempo-Bremse berichtete in Großbritannien der „Mail on Sunday“. Angeblich gebe es Hinweise darauf, dass die EU diese Technologie für alle Neufahrzeuge bis 2030 verbindlich vorschreiben will. Erste Politiker sorgen sich schon jetzt um die Bußgelder, die dem Staat dadurch entgehen werden. Dies gehe zu weit, der „Übervorsorgestaat“ schlage wieder zu, zitiert „The Telegraph“ einen Kritiker. Verkehrssicherheitsaktivisten gehen davon aus, dass dadurch die Zahl der Verkehrstoten um ein Fünftel gesenkt werden könnte. Zahlreiche Unfälle mit Todesfolge könnten vermieden werden oder hätten merklich geringere Folgen, weil........
