Stellenabbau bei VW: Abrissbirne statt Transformation
Von Innovations-Turbos und ähnlichem hat man aus der hochbezahlten Chefetage des Volkswagen-Konzerns um CEO Oliver Blume bislang wenig gehört. Dafür soll nach der Ende 2024 der Belegschaft abgepressten Personalabbaurunde nun schon die nächste folgen. Weltweit sollen nochmal 100 000 Stellen abgebaut werden, vier Werke in Deutschland könnten unter den Opfern sein. Der zugehörige ausgelutschte Managersprech von »Verschlankung« und »konsequenter Nutzung technologischen Synergiepotenziale« wird als Gratis-Verhöhnung mitgeliefert.
Allein: Die behauptete »umfassende Transformation« wird dabei wohl wieder nicht herauskommen. Eher scheint es, als hätten sich gewisse Großaktionäre entschieden, den Global Player zu filetieren und dabei das Maximum für sich herauszuholen. CEO Blume........
