Warum das Glühwürmchen innovativer als jede Lampe ist
Glühwürmchen wandeln etwa 98 Prozent ihrer chemischen Energie in Licht um und sind damit effizienter als LEDs oder Glühbirnen.
Ihr Leuchten entsteht durch Biolumineszenz, wobei Luciferin mit Sauerstoff reagiert.
Glühwürmchen sind stark gefährdet, da Lichtverschmutzung und Lebensraumverlust ihre Bestände weltweit verringern.
In Österreich gibt es drei Glühwürmchenarten: Lamprohiza splendidula, Lampyris noctiluca, Phosphaenus hemipterus.
Glühwürmchen sind stark gefährdet, Bestände gehen weltweit seit Jahren zurück.
Glühwürmchen sind eigentlich Leuchtkäfer (Lampyridae), die mit etwa 2.000 Arten vor allem in den wärmeren und tropischen Regionen der Erde vorkommen.
Glühwürmchen wandeln etwa 98 Prozent ihrer chemischen Energie in Licht um und sind damit effizienter als LEDs oder Glühbirnen.
Ihr Leuchten entsteht durch Biolumineszenz, wobei Luciferin mit Sauerstoff reagiert.
Glühwürmchen sind stark gefährdet, da Lichtverschmutzung und Lebensraumverlust ihre Bestände weltweit verringern.
In Österreich gibt es drei Glühwürmchenarten: Lamprohiza splendidula, Lampyris noctiluca, Phosphaenus hemipterus.
Glühwürmchen sind stark gefährdet, Bestände gehen weltweit seit Jahren zurück.
Glühwürmchen sind eigentlich Leuchtkäfer (Lampyridae), die mit etwa 2.000 Arten vor allem in den wärmeren und tropischen Regionen der Erde vorkommen.
Ein romantisches Date brauche ich selbst dafür gar nicht, denn ganz egal, mit wem ich in einer Sommernacht draußen sitze und Schwärme von Glühwürmchen in der dunkelsten Ecke funkeln sehe: Diese haben es auf jeden Fall gerade romantisch. Von Mitte Juni bis Ende Juli tanzen sie um mich herum, um ihre potenziellen Partner:innen zu beeindrucken, und leuchten dabei, was das Zeug hält. Das Faszinierende dabei: Sie schaffen das energieeffizienter als jede Lichtquelle, die der Mensch je konstruiert hat. Denn während Glühwürmchen etwa 98 Prozent der eingesetzten chemischen Gesamtenergie in Lichtenergie umwandeln, liegt der Wirkungsgrad bei modernen LED-Leuchten (Leuchtdioden) bei gerade einmal 50 Prozent. Bei klassischen Glühbirnen sind es überhaupt nur fünf Prozent, der Rest verpufft als Wärme.
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Was die Glühwürmchen im Garten den LEDs in meinem Wohnzimmer voraushaben, ist, dass sie durch die sogenannte Biolumineszenz leuchten. Dabei reagiert der Leuchtstoff Luciferin, der sich in speziellen Leuchtzellen auf der Unterseite des Hinterleibs befindet, mit Sauerstoff. Angetrieben und beschleunigt wird das Ganze durch das Enzym Luciferase. Bei dieser Reaktion entsteht ein instabiles Zwischenprodukt (Oxyluciferin), das extrem energiegeladen ist. Fällt es in seinen stabilen Grundzustand zurück, gibt es die überschüssige Energie in Form von grüngelbem Licht ab – und zwar fast zur Gänze. Salzkristalle hinter den Leuchtzellen reflektieren und lenken das Licht zusätzlich.
Vergleichbar ist das ein wenig mit Knickstäbchen, die erst dann leuchten, wenn die beiden ursprünglich getrennten Chemikalien, die sich in den Stäbchen befinden, nach dem Knicken zusammenfließen und reagieren. Das Prinzip der LED ist komplett anders: Ihr Leuchten basiert auf der Elektrolumineszenz, einem physikalischen Phänomen, bei dem Strom durch die Bewegung von Elektronen (Bestandteile der Atome) direkt in Licht umgewandelt wird. Und dass die klassische Glühbirne die Verliererin in Sachen Energieeffizienz ist, erklärt sich durch ihren Namen fast von selbst: Sie kann erst dann einen Raum erhellen, wenn Strom ihren Draht so stark........
