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Gesellschaft & Politik
Tipps zum Wandern in der Schweiz: So meisterst du alle Wege
9 Wander-Probleme, die du nach diesem Artikel nicht mehr hast
Im letzten Sommer präsentierten wir 7 Tipps, die jeder zum Wandern in der heissen Jahreszeit kennen sollten. Aber egal, wie gut du dich auch vorbereitest: Die «Alltagssorgen» von Wanderinnen und Wanderern wirst du nicht los.
Die folgenden neun Punkte werden jedem einmal begegnen, wenn du hin und wieder in der Natur unterwegs bist. Darum haben wir dazu die Antworten.
Wohin mit dem Abfall?
Leider eines der Hauptärgernisse von Wanderern. Überall liegt Abfall rum. Oder ja, zumindest an beliebten Wander-Hotspots, Grillstellen oder irgendwo auf dem Weg, wo man es nicht erwarten würde. Michael Roschi, Geschäftsleiter der Schweizer Wanderwege – und damit eigentlich der «höchste Wanderer der Schweiz» –, sagt dazu auf Anfrage: «Gemäss unseren Befragungen ist herumliegender Abfall neben Lärm und dem motorisierten Verkehr der grösste Störfaktor beim Wandern.»
Klar, man kann mal ein Taschentuch oder ein Fötzeli verlieren, aber auf einigen Wanderwegen hat man das Gefühl, dass der Güsel doch eher mutwillig in der Natur landet.
Dabei wäre das Problem so einfach gelöst: Verwende die bereitgestellten Abfalleimer oder – noch besser – nimm deinen Abfall in einem Plastiksack oder Tupperware zurück ins Tal und entsorge ihn dort. Denn der Unterhalt von Abfalleimern ist nicht immer ganz einfach und beispielsweise auf SAC-Hütten sollte klar sein, dass man einfach alles wieder selbst ins Tal trägt und das nicht auch noch dem Hüttenpersonal auferlegt.
Und wenn du ein kleiner Held sein willst: Nimm einfach immer ein kleines Abfallsäckli mit und sammle (fremden) Abfall, dem du unterwegs begegnest, grad selbst ein.
Hier kannst du jetzt loswandern:
Aber Grünabfall kann ich schon wegschmeissen
Nein. Nimm auch den wieder mit. Roschi sagt:........
