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Heranwachsende leben in Schulen und im Elternhaus teilweise in Parallelwelten

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24.08.2026

„Unsere Arbeit verändert sich“, sagte Schulsozialarbeiterin Andrea Lebek in ihrem jährlichen Sachstandsbericht zur Schulsozialarbeit. Damit bezog sich auf den Umgang der Schüler untereinander und mit den Lehrkräften, zudem hätten sie die Eltern nicht mehr im Rücken. Es sei, wie in einer Parallelwelt. „Wir vermitteln eine Pädagogik, die in den Elternhäusern nicht mehr gelebt wird“, erklärte Lebek. Die Erziehungsstile der Eltern hätten sich verändert, was dazu führe, dass die Kinder und Jugendlichen Mühe damit hätten, Regeln einzuhalten. Vonseiten der Lehrerinnen und Lehrer käme immer häufiger der Wunsch, an Elterngesprächen teilzunehmen, da die Themen der Kinder eher im Verhalten begründet seien und häufiger als in den vergangenen Jahren andere Schulformen oder etwa Ergotherapie angedacht werden müssten. „Gerade Jungs ab etwa 13 Jahren denken immer mehr, sie könnten die Regeln machen“, sagte sie.

Medienkonsum verschärft Problemlage

Dazu käme der Medienkonsum – sowohl zu........

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