Neuer Vorstand, starke Zahlen und viel Herzblut: Bürgerstiftung startet in die Zukunft
Rund 70 Gäste aus Bürgerschaft, Gemeinderat, Verwaltung und dem Kreis der Unterstützer kamen zusammen. Im Mittelpunkt des Infoabends der Bürgerstiftung standen beeindruckende Zahlen, konkrete Hilfen für die Menschen vor Ort - und ein Generationswechsel an der Spitze der Stiftung. Zunächst begrüßte der bisherige Vorsitzende, Wolfgang Kammerlander, die Anwesenden mit klaren Worten. Ohne Spendenbereitschaft und ehrenamtlichen Einsatz, sagte er, würde die Stiftung „ins Trockene laufen“. Ein Satz, der deutlich machte, worauf es seit jeher ankommt: auf Menschen, die Verantwortung übernehmen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2008 hat sich die Bürgerstiftung zu einer festen Größe in Stockach entwickelt. Aus einem Startkapital von 350.000 Euro ist inzwischen ein Vermögen von mehr als vier Millionen Euro geworden. Damit zählt die Stiftung – gemessen an der Einwohnerzahl – zu den größten ihrer Art.
Wie breit das Engagement aufgestellt ist, zeigte Gebhard Schulz vom Förderausschuss. Mehr als 50 Projekte und Einrichtungen wurden im vergangenen Jahr unterstützt. Das Spektrum reicht von Jugendangeboten über Kultur bis hin zu sozialen Hilfen. Auch eigene Aktionen wie der beliebte Crêpes-Stand auf dem Weihnachtsmarkt bringen zusätzliche Mittel ein.
Ein Schatz........
