Bei Bedarf bitte danken
Ich berichtete einmal, wie ich eine Freundin nachts zum Bahnhof begleitete, wie wir, betrunken, über Zäune kletterten, wie sie ihren Zug erreichte und ich irgendwann doch nach Hause kam.
„Am Ende dieser nächtlichen Wanderung betrete ich mein Haus und habe noch viel Energie, sehr passend fürs Aufräumen. Meine heiteren Gedanken wischt das Aufräumen nicht weg: Bald ist das Ende. Bald ist das gute Ende, und ich bin nicht die Einzige – wir kommen in Scharen auf die Erde und gehen in Scharen, die ganze Zeit ist ein Kommen und Gehen, ein Wimmeln, ich bin nur ein winzigster Teil davon, ein Glühwurm. Es ist höchst unterhaltsam, klein und endlich zu sein. Für dieses wallende Flimmern auf Zeit möchte ich danken, aber weiß nicht wem.„
„Am Ende dieser nächtlichen Wanderung betrete ich mein Haus und habe noch viel Energie, sehr passend fürs Aufräumen. Meine heiteren Gedanken wischt das Aufräumen nicht weg: Bald ist das Ende. Bald ist das gute Ende, und ich bin nicht die Einzige – wir kommen in Scharen auf die Erde und gehen in Scharen, die ganze Zeit ist ein Kommen und Gehen, ein Wimmeln, ich bin nur ein winzigster Teil davon, ein Glühwurm. Es ist höchst unterhaltsam, klein und endlich zu sein. Für dieses wallende Flimmern auf Zeit möchte ich danken, aber weiß nicht wem.„
Dankbarkeit war nicht unbedingt das Thema in diesem „Journal“. Darüber zu reden, ohne in einen esoterischen Ratgeberton zu verfallen, ist........
