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Reden reicht nicht

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21.09.2021

Wer sich jemals von den sanften Verschärfungen der Bundesregierung ein Impfwunder erhofft haben sollte, kann zwei Wochen nach deren Ankündigung das erwartete, nämlich ernüchternde Fazit ziehen: Die Zahl der neu hinzukommenden Erst- und Zweitstiche verharrt im immunologischen Tal der Tränen. Dabei wäre das Ziel so nahe: Ließen sich, so ist der Simulationsforscher Niki Popper überzeugt, noch 800.000 bis 900.000 ungeimpfte Menschen in Österreich impfen, wäre die Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems passé und damit das Schlimmste vorbei. Doch angesichts des aktuellen Impftempos würde es weitere Monate........

© Wiener Zeitung


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