Ins Gedächtnis eingebrannt: Der Super-GAU von Tschernobyl

Der Super-GAU von Tschernobyl 1986 führte zu massiver Verstrahlung, Todesfällen und großer Verunsicherung in Europa.

Zeitzeugen berichten von Angst, Informationsmangel und anhaltenden gesundheitlichen Folgen, etwa durch radioaktive Pilze.

Sergej befürwortet trotz familiärer Betroffenheit Atomkraft, während andere Besucher starke Skepsis äußern.

Am 26. April 1986 explodierte Reaktor 4 des AKW Tschernobyl.

Millionen Menschen wurden verstrahlt, Dutzende Liquidatoren starben.

Maronenröhrlinge zeigen bis heute erhöhte Cäsium-137-Werte (Stand 2025).

Nach Tschernobyl stieg die Krebsrate, besonders Schilddrüsenkrebs bei Jugendlichen.

Der Super-GAU von Tschernobyl 1986 führte zu massiver Verstrahlung, Todesfällen und großer Verunsicherung in Europa.

Zeitzeugen berichten von Angst, Informationsmangel und anhaltenden gesundheitlichen Folgen, etwa durch radioaktive Pilze.

Sergej befürwortet trotz familiärer Betroffenheit Atomkraft, während andere Besucher starke Skepsis äußern.

Am 26. April 1986 explodierte Reaktor 4 des AKW Tschernobyl.

Millionen Menschen wurden verstrahlt, Dutzende Liquidatoren starben.

Maronenröhrlinge zeigen bis heute erhöhte Cäsium-137-Werte (Stand 2025).

Nach Tschernobyl stieg die Krebsrate, besonders Schilddrüsenkrebs bei Jugendlichen.

Das Technische Museum Wien führt seinen Besucher:innen die Gefährlichkeit der Atomkraft eindrucksvoll vor Augen. Hier, im Erdgeschoss, ist ein großes Schwarz-Weiß-Foto zu sehen, das den komplett zerstörten Reaktor 4 des ehemaligen sowjetischen AKW Tschernobyl zeigt. Am 26. April 1986 wurden dort nach einem Unfall Tonnen an radioaktivem Material in die Luft geschleudert, das Unheil nahm seinen Lauf. Dutzende Menschen, die als „Liquidatoren“ die Unfallstelle aufräumen mussten, starben, Millionen wurden verstrahlt. Am heftigsten traf es das heutige Belarus, aber auch in Österreich ging die Strahlenbelastung in die Höhe. Es herrschte Verunsicherung, die phasenweise in Alarmstimmung und Panik überging.

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© Wiener Zeitung