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Übergroße Impfskepsis wäre fatal

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12.04.2021

AstraZeneca steht wegen Thrombosen, die in zeitlicher Nähe zur Impfung auftreten, in der Kritik. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut meldete 31 Verdachtsfälle auf
3 Millionen Impfungen, die englischen Behörden dieselbe Zahl auf 18 Millionen Impfungen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA entschied jüngst, den Impfstoff trotzdem weiter uneingeschränkt zuzulassen. Die Abwägung des Risiko-/Nutzen-Verhältnisses spricht für eine Weiterverwendung des Impfstoffes von AstraZeneca. Diese Entscheidung ist anhand der Zahlen durchaus nachvollziehbar: Das Risiko, dass eine Thrombose überhaupt auftritt, entspricht jenem, an einer Corona-Infektion zu sterben.

Gerade für ältere Menschen ist die Frage Impfen oder Nicht-Impfen zentral. Sie erkranken und sterben........

© Wiener Zeitung


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