Wie gefährlich das Hantavirus wirklich ist

Auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius gab es einen Ausbruch des Andes-Hantavirus mit hoher Sterblichkeit und Mensch-zu-Mensch-Übertragung.

Es existieren weder Impfstoff noch spezifische Therapie, Infektionen werden durch PCR-Test nachgewiesen, Erkrankte werden isoliert.

Andere Hantaviren werden nicht von Mensch-zu-Mensch weitergegeben.

Laut Roland Schwarzer und WHO ist keine neue Pandemie zu erwarten, da das Virus nicht effizient über Alltagskontakte übertragen wird.

6 bestätigte Hantavirus-Fälle, 3 Tote auf Kreuzfahrtschiff MV Hondius

Mortalitätsrate des Andes-Typs: 30–40 %, Übertragung von Mensch-zu-Mensch möglich

Inkubationszeit: 2–4 Wochen, maximal 60 Tage

Auf dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius gab es einen Ausbruch des Andes-Hantavirus mit hoher Sterblichkeit und Mensch-zu-Mensch-Übertragung.

Es existieren weder Impfstoff noch spezifische Therapie, Infektionen werden durch PCR-Test nachgewiesen, Erkrankte werden isoliert.

Andere Hantaviren werden nicht von Mensch-zu-Mensch weitergegeben.

Laut Roland Schwarzer und WHO ist keine neue Pandemie zu erwarten, da das Virus nicht effizient über Alltagskontakte übertragen wird.

6 bestätigte Hantavirus-Fälle, 3 Tote auf Kreuzfahrtschiff MV Hondius

Mortalitätsrate des Andes-Typs: 30–40 %, Übertragung von Mensch-zu-Mensch möglich

Inkubationszeit: 2–4 Wochen, maximal 60 Tage

Auf einem kleinen Kreuzfahrtschiff, das vor einigen Wochen von Argentinien auslief und Richtung Kapverde-Inseln im Atlantik unterwegs war, ist ein Typ des Hantavirus ausgebrochen. Wie gefährlich ist der Erreger?

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© Wiener Zeitung