Energydrinks verkaufen ein Lebensgefühl
Energydrinks werden Jugendlichen als Symbol für Energie, Coolness und Abenteuer vermarktet, was den Konsum stark steigen lässt.
Studien zeigen: Fast die Hälfte der Kinder unter 12 und mehr als zwei Drittel der Jugendlichen bis 15 konsumieren Energydrinks, oft täglich.
Trotz gesundheitlicher Risiken setzen Österreich, Deutschland und Schweiz weiterhin auf Eigenverantwortung.
71,7 % der Jugendlichen bis 15 Jahren in Deutschland konsumierten Energydrinks.
8 % der Kinder und Jugendlichen in Österreich trinken Energydrinks täglich.
Red Bull verkaufte 2025 weltweit 14 Milliarden Dosen.
In Norwegen gilt seit 2024 ein Verkaufsverbot an unter 16-Jährige.
Energydrinks werden Jugendlichen als Symbol für Energie, Coolness und Abenteuer vermarktet, was den Konsum stark steigen lässt.
Studien zeigen: Fast die Hälfte der Kinder unter 12 und mehr als zwei Drittel der Jugendlichen bis 15 konsumieren Energydrinks, oft täglich.
Trotz gesundheitlicher Risiken setzen Österreich, Deutschland und Schweiz weiterhin auf Eigenverantwortung.
71,7 % der Jugendlichen bis 15 Jahren in Deutschland konsumierten Energydrinks.
8 % der Kinder und Jugendlichen in Österreich trinken Energydrinks täglich.
Red Bull verkaufte 2025 weltweit 14 Milliarden Dosen.
In Norwegen gilt seit 2024 ein Verkaufsverbot an unter 16-Jährige.
„Deine tägliche Dosis Unbesiegbarkeit“: Treffender lässt sich das Geschäftsmodell kaum zusammenfassen. Hersteller von Energydrinks verkaufen Jugendlichen schließlich nicht einfach Koffein, Zucker und Taurin. Sondern sie handeln mit Energie, Coolness, Sportlichkeit, Abenteuer und dem Gefühl, sein Leben im Griff zu haben. Das tun sie genau dort, wo junge Menschen einen großen Teil ihres Alltags verbringen – auf Social Media. Dass der Konsum von Energydrinks unter jungen Menschen steigt, überrascht deshalb wenig. Bemerkenswert ist die politische Antwort darauf.
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Während Unternehmen mit Influencer:innen, Sportstars, Extremsport und perfekt inszenierten Instagram-Reels Milliarden verdienen, sollen Kinder und Jugendliche mit „Aufklärung“ und „bewusstem Konsum in Maßen“ dagegenhalten. So formulierte es kürzlich etwa SPÖ-Gesundheitssprecher Rudolf Silvan in einem Medienbericht: Ein Werbeverbot........
