Politik Backstage: Roter Operetten-Putsch
Neue Folge „Politik Backstage - der Podcast“
Roter Flashback: Neues Duell um SPÖ-Chef
Babler goss Öl ins Duell-Feuer
Warum auch Wiens SPÖ-Chef nun sauer ist
Verpatzt Babler seine „zweite Chance“?
Wie Babler Hergovich als Minister ausbremste
Erstes Putsch-Mail landet im Spam-Ordner
Bures als Streitschlichterin hinter den Kulissen
Andreas Babler nutzte diesen Mittwoch die Dienstreise des Kanzlers nach Indien, um auf Facebook vor seiner Fangemeinde zu punkten. „Heute habe ich im Ministerrat den Bundeskanzler in seiner Funktion vertreten“, postete der rote Vizekanzler samt Bild in Chefpose mit dem Handy am Ohr am Ministerratstisch sitzend. Während in der SPÖ das jüngste Selbstzerfleischungsdrama ins Finale ging, suchte der rote Parteichef mit einer Routineangelegenheit von sich reden zu machen. Denn wie in den Tagen zuvor waren an diesem Mittwoch bereits seit aller Herrgottsfrühe die Telefone heiß gelaufen. SPÖ-Spitzenfunktionäre quer durchs Land versuchten, die Neuauflage eines Duells um den Parteivorsitz, diesmal auf niederösterreichischem Boden, mit allen Mitteln noch zu verhindern. Für Mittwochnachmittag war deswegen auch eine einschlägige Sitzung in St. Pölten angesagt.
Just als sich Babler auf Facebook in Kanzlerpose inszenierte, meldeten rote Granden unweit des Ballhausplatzes diesen Mittwochmittag „Brand Aus“ in der SPÖ. Ulrike Königsberger-Ludwig, öffentlich bislang weitgehend unauffällige Staatssekretärin für Gesundheit, Tier- und Konsumentenschutz, hatte soeben intern wissen lassen: Sie werde in der nachmittäglichen Parteisitzung und danach auch öffentlich ihre Ansage zurückziehen, am roten NÖ-Parteitag Ende Mai den amtierenden SPÖ-Chef und Babler-Gegner Sven Hergovich als Parteichef stürzen zu wollen.
Neue Folge „Politik Backstage - der Podcast“
Hier geht es zur neuen Podcastfolge von Politik Backstage - erzählt von der KI-generierten Stimme von trend-Kolumnist Josef Votzi.
Roter Flashback: Neues Duell um SPÖ-Chef
Noch Anfang der Woche war in der SPÖ kollektiver Flashback angesagt. Für das nach wie vor große Lager der Kritiker und Gegner von SPÖ-Bundesparteichef Andreas Babler stand bald zweifelsfrei fest. „Das ist der Ulli nicht allein eingefallen. Das ist ein primitives Foul und eine billige Racheaktion von Andi Babler“, analysierte einer der führenden Köpfe des Anti-Babler-Lagers in der SPÖ und gab die Parole aus: „Wir werden alles tun, dass das zu einem Eigentor für Babler und........
