CyberLeek will mit GTA 6 nur Kasse machen

CyberLeek will mit GTA 6 nur Kasse machen

Der Deutsche, der zahlreiche Videos vom unveröffentlichten Spiel GTA 6 verbreitet hat, denkt offenbar nur an den eigenen Geldbeutel.

CyberLeek lässt keine Gelegenheit aus, um Geld zu verdienen

Leaker verkauft sich als Heilsbringer

Fazit: Der Token ist mittlerweile so wertlos, wie der ganze Hype

Der Leaker von GTA 6, der sich mittlerweile bei X und Telegram auch in Deutsch an sein Publikum wendet, hat offenbar nichts als Geld verdienen im Blick. Kürzlich erschien die Aufforderung, man könne die Vorabversion erhalten, sollte es einem gelingen, ein Puzzle zu lösen. Jemand gelang es gestern das Rätsel zu knacken. Anschließend erhielt die Person einen Zugangscode und eine ZIP-Datei, wie sie bei X berichtet.

Darin enthalten die Nachricht, er solle sich per Nachricht an einen bestimmten Telegram-Account wenden, um dort das Build zum Preis von 400 Telegram-Sternen zu kaufen, das sind umgerechnet knapp 6 Euro. Direkt nach dem Kauf stieg der Preis auf 1.000 Telegram Stars an. Das entspricht hingegen einem Kaufpreis von 20 Euro.

Den Kauf überlasse er lieber einer Person, die quasi über unendlich viel Geld verfügt. Sollte jemand einer spielbaren Version habhaft werden, dann würde die .exe sowieso innerhalb weniger Minuten bei einem P2P-Indexer landen. Das Internet würde darüber folglich nach maximal 12 Sekunden Bescheid wissen, schrieb der Betroffene des Scams bei X. Der Frust ist nachvollziehbar. Wer lässt sich schon gerne 2x hintereinander abkassieren!?

CyberLeek lässt keine Gelegenheit aus, um Geld zu verdienen

Die Abzocke des Leakers passt leider zu seiner üblichen Vorgehensweise. Auf dem Backup-Kanal gibt es neue Videos des unveröffentlichten Spieles. Gleichzeitig versucht CyberLeek weitere Videos für 500 Telegram Sterne (8,29 Euro) zu verkaufen, siehe Screenshot unten.

Doch so langsam wird das Ganze unübersichtlich. Es gibt ständig neue Accounts bei X, weil die alten auf Antrag von Rockstar Games bzw. Take Two gelöscht wurden. Zwar ist man gar nicht bei Discord präsent. Publisher Take Two beantragte am 20. August trotzdem eine DMCA-Vorladung gegen Discord. Man erhielt so Informationen über Nutzer mehrerer Discord-Server, die man mit der Verbreitung der GTA 6-Leaks in Verbindung bringt. Laut Forbes erhielt auch........

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